
Montagehallen lohnen sich am meisten im Winter. Sie sparen die Kosten
Problemlose Wartung bei jedem Wetter. Gerade das ist einer der Hauptgründe, warum Firmen die Stahlmontagehallen so oft nachfragen. Die Vorteile des Stahls machen sich am meisten im Winter sichtbar. Die Stahl-Montagehallen behalten einfache mechanische Eigenschaften besser, sie verfügen über feste Dächer und ihre Isolation stellt außerdem einen Wärmekomfort auch bei großem Frost sicher.
Es ist also kein Wunder, dass Stahl gerade für Tragkonstruktionen von Bauten sowie für alle Verbindungs- und weitere Komponenten von Hallen so oft verwendet wird. Obwohl dieses Metall auf Temperaturänderungen ebenso wie andere Baustoffe mit Dilatation und Schwindung reagiert, wenn alle Konstruktionsteile der Hallen aus einem Material hergestellt sind, haben sie dieselbe Dehnbarkeit und auf dem Bau wirken sich keine Änderungen aus. Das gilt beispielweise bei Beton- oder Holzkonstruktionen nicht, weil sie im Winter wegen unterschiedlicher Eigenschaften einzelner Elemente reißen.
Dank galvanischer Verzinkung ist Stahl im Winter völlig wartungsfrei
Ein Vorteil des Stahls ist auch dessen hohe Korrosionsbeständigkeit, insbesondere wenn er mit hochwertiger Schutzschicht auf der Oberfläche versehen ist. Stahlhallen werden aus einem hochwertigen Stahlkern hergestellt, der kaltgewalzt und beidseitig mit Zinkschicht oder mit Aluminium-Zinkmischung galvanisiert wird. Diese Mischung ist bis 7x standfester als übliche Verzinkung. Die galvanisierte Außenschicht hat nämlich hohe Absorptionseigenschaften, die den Stahl vor Korrosion und Kondensation der Wasserdämpfe schützen. Nach dieser Oberflächenbehandlung ist Stahl völlig wartungsfrei und auch ihre Farbbeständigkeit wird länger. Andere Werkstoffe erfordern im Gegenteil regelmäßige Kontrolle, ob darin Wasser nicht eindringt, ob darin Feuchtigkeit und Schimmelpilze nicht bleiben, eventuell ob Rost oder ungewollte Risse nicht entstehen.
Das Dach aus Trapezblech hält dem Schnee und Regen stand
Mit Winter hängt auch unerlässliche und regelmäßige Schneeräumung aus dem Hallendach zusammen. Schnee beeinträchtigt nämlich seine Stabilität, verstopft die Ableitungen, erhöht das Risiko des Wassereindringens und verursacht Korrosion der Dachelemente. Vorteilhaft ist deshalb ein Steildach mit Neigung bis 45°, weil es die Schneeanhäufung besser verhindert. Hier ist die Stahldachdeckung mit verzinkter Oberfläche wieder ein Vorteil, oft wird vor allem Trapezblech verwendet. Es garantiert ausreichende Beständigkeit gegen Schnee und Regen und verhindert Flechten-, Moos-, Schimmel- und Pilzwachstum, die auf anderen Typen von Dachdeckungen traditionell auftreten. Die Blechdachdeckung hat bis zehnmal niedrigeres Gewicht, deshalb belastet sie das Gerüst auch mit dem Schneebelag nicht so viel wie andere Dachdeckungen. Außerdem ist sie auch gegen Abrieb und andere mechanische Beschädigungen beständig, wozu es beim Tauwetter kommen kann.
Variable Isolierung garantiert Wärmekomfort und wirtschaftliche Heizung
Dank der Kompatibilität mit verschiedenen Wärmeisolierungen können die Stahl-Montagehallen ausreichenden Wärmekomfort im Winter sicherstellen. Die Hallen können mit Sandwichpaneelen aus PUR-Schaum, mit Faserplatten, Polystyrol, Schaumglas oder mit Leichtbeton isoliert werden. Der Isoliermantel verhindert die Wärmeabwanderung aus dem Innenraum der Halle und gleichzeitig die Kälteübertragung aus der Außenumgebung. Genauso können die Dächer wärmeisoliert werden, oder die Raumtemperierung und Luftfeuchtigkeitskondensation reguliert werden. In den Gebäuden kann so eine angenehme Umgebung für die Produktion, Lagerung und Verwaltungstätigkeit ganz einfach hergestellt werden. Die Wärmegemütlichkeit im Innenraum führt außerdem zur höheren Arbeitsproduktivität der Mitarbeiter, eventuell zur besseren Qualität der gelagerten Produkte. Die Isolierung senkt auch die Heizungskosten und die primären höheren Investitionen in die Wärmeisolierung der Halle lohnen sich aus der langfristigen Sicht in jeder Hinsicht.